Beim Malen vergisst sie die Zeit


Bild: PD
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Sie ist die einzige Frau im aktuellen Nationalteam: Léa Coutaz aus Saint-Maurice im Wallis. Die gemeinsamen Trainings seien für sie sehr lehrreich und sie würden alle zusammen eine gute Zeit verbringen, jedoch ohne ständig in einem Wettbewerb miteinander zu sein, sagt die 18-Jährige. Einige neue Erkenntnisse würden sie wirklich ermutigen.
«Ich freue mich auf die Schweizermeisterschaften. Ich bin deswegen aber auch etwas gestresst», sagt Coutaz. «Das ist ein wichtiger Wettkampf mit sehr talentierten Teilnehmern.» Sie hofft, dass sie so weit wie möglich kommt. Das Wichtigste für sie sei, ihr Bestes zu geben und auf eine in allen Belangen positive Erfahrung zurückzublicken. «Ich möchte am Schluss zu mir sagen können, dass ich alles gegeben habe.» Die Walliserin trainiert jede Woche, wie sie berichtet. Das werde jedoch schnell kompliziert und etwas viel neben der normalen Arbeitszeit.
Léa Coutaz befindet sich im vierten Lehrjahr bei der Schreinerei Eskiss SA in Martigny VS. In ihrer Freizeit zeichnet und malt sie sehr gerne, egal ob mit dem Bleistift, Aquarellstiften oder anderem. «Ich kann Stunden dabei verbringen», erzählt sie.
Veröffentlichung: 29. Oktober 2020 / Ausgabe 44/2020
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