Vom Endkunden bis an die Maschine


Der Endkunde wird zum Designer, und Tablet wie Smartphone werden zum Point of Sale. Inspiration und Produktion sollen nahtlos verbunden werden, was auch das Motto von Imos ist. Mit ihrer neuen Softwareversion «12.0» will die Firma Wege zu neuen Geschäftsmodellen und zugleich für eine marktnahe Umsetzung von «Industrie 4.0» öffnen. Wurde mit «imos NET» und «imos 360» mit integrierter Augmented-Reality-Technologie der Anfang gemacht, sind bei «12.0» weitere Instrumente integriert, um den Endkunden in den Verkaufs- und Auftragsprozess einzubinden.
Die Version «12.0» wartet mit internetbasierten Präsentations- und Planungstools auf, die den Endkunden in der Anwendung inspirieren sollen. Ein Grossteil dieser Werkzeuge ist auf HTML-5-Basis entwickelt und somit auch auf Apple-, Windows- oder Android-Tablets bedienbar. Es lassen sich jetzt die konfigurierten Möbel nicht nur in den Raum projizieren, sondern alternativ auch in ein digitales Foto hineinstellen. Die Online-Produktkonfiguration ist um ein interaktives 3D-Fenster erweitert worden, das die Änderungen der Merkmale sofort visualisiert und somit Sicherheit im Bestellprozess gibt. Daneben überzeugen viele Verbesserungen und Neuheiten in den einzelnen Produktgruppen «CAD», «CAM», «NET» und «360».
Imos AG
D-70188 Stuttgart
www.imos3d.comVeröffentlichung: 01. Oktober 2015 / Ausgabe 40/2015
PaidPost: Die bewährte Brema-Baureihe von Biesse mit ihren vertikalen CNC-Bohrmaschinen erfüllt die vielfältigen Anforderungen Holz verarbeitender Unternehmen. Das neuste Modell, die kompakte Brema Eko 1.1, entwickelte der italienische Hersteller speziell für kleine Schreinereien und die Sonderbauabteilungen von Grossbetrieben mit flexibler Just-in-time-Produktion.
mehr