Branchentreffpunkt für das Handwerk

Der Andrang am Morgen des zweiten Messetages war gross. Bild: Sven Bürki

Fachmesse. Der zweite Messetag ist bereits Geschichte beim Messedoppel aus Holz-Handwerk und Fensterbau Frontale. In den Hallen wurde es mancherorts richtig eng, denn der Andrang der Besucherschar in Nürnberg war nochmals grösser.

«Maschinen, Tools und Materialien sind bei uns vor Ort live im Einsatz und können oftmals selbst getestet werden. Hier wird nicht nur geredet, sondern auch gesägt, gefräst und geschliffen. Das Handwerk zeigt sich in seiner ganzen Dynamik. Da fliegen schon einmal die Sägespäne durch die Halle», sagt Stefan Dittrich, Veranstaltungsleiter der Holz-Handwerk im Vorfeld der Messe. Die Fachmesse findet in diesem Jahr unter dem Motto «Entdecken. Erleben. Machen.» statt, und wie gehabt im Doppel mit der Fensterbau Frontale. Der zweite Messetag ist nun bereits wieder Geschichte.

Abwesende und Rückkehrer

Noch bis zum Freitag kann in Nürnberg gesägt, gefräst, geschliffen und gefachsimpelt werden. Und auch wenn in diesem Jahr wieder einige grosse Namen fehlen – darunter etwa Homag, SCM, Biesse und Egger – tat dies der Stimmung bisher keinen Abbruch. Die Hallen der Fachmesse waren bereits am ersten Messetag gut besucht. Zudem durften sich die Veranstalter schon im Vorfeld über Rückkehrer wie Altendorf, Festool oder Mafell freuen. Gegenüber der Ausgabe 2024 konnte die Messe flächenmässig zulegen. Damals verzeichnete das Messeduo insgesamt rund 75 000 Besucher und 973 Aussteller aus den Bereichen Holzhandwerk, Fenster-, Türen- und Fassadenbau.
Die Holz-Handwerk wird vom VDMA Holzbearbeitungsmaschinen und der NürnbergMesse GmbH veranstaltet. Ideeller Träger ist der Fachverband Schreinerhandwerk (FSH) Bayern.

Sven Bürki

Veröffentlichung: 26. März 2026